7. ADMV-Lausitz-Rallye – Der Schrecken hat einen Namen

7. ADMV Lausitz Rallye

Der Schrecken hat einen Namen, die Oberlausitz. Zu DDR-Zeiten war die Lausitz das Energiezentrum des Landes, derzeit ist man wieder auf dem Weg an die Spitze. Der Tagebau Reichwalde, in dem ein Grossteil der WP-Kilometer abgespult wurden wird derzeit für seine Wiederinbetriebnahme im Jahr 2009 gerüstet. Jährlich werden hier 70 Millionen Tonnen Braunkohle abgebaut (Der Vorrat wird auf über 2 Milliarden Tonnen geschätzt). Der Ort des Geschehens befindet sich südöstlich von Cottbus (45km). Wer „Schwarze Pumpe“ kennt, weiß ungefähr wo das ist (irgendwo zwischen Spremberg, Bad Muskau, Niesky, Hoyerswerda und Weißwasser/O.L.).

Ausgangspunkt für die Lausitz-Rallye ist der Servicepark im schönen Ort Weißwasser. Von Berlin sind es ca. 168, von Trelleborg über Rostock 624 und von Stockholm ganze 1220 Anreisekilometer.

Am Donnerstag ging es also los zur bis dato größten durch uns (Silvio & Christian) zu fahrenden Rallye. Das Auto war von den Mechanikern nach bestem Wissen und Gewissen hergerichtet worden, alle waren ganz heiß auf den großen Start. An diesem Tag durfte auch endlich der neue Opel Kadett von Stephan in Augenschein genommen werden, ein wahrer Hingucker für Leute vom Fach. Wenn ich behaupte „der geht“, ist das wirklich untertrieben. 960Kg Fahrzeuggewicht (ohne Bedienpersonal) bei 1600cm³ sprechen deutlich Worte.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Wie das alles zugelassen und geprüft wurde, darüber könnte man eine eigene Story schreiben. Allein das Zuhören hat für viele Lacher gesorgt. Deutschland, oh mein Bürokratenstaat…

Zurück zum Thema.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

110 WP-Kilometer sind beim Volvo (und auch sonst allen Fahrzeugen) kein Pappenstiel, vor allem wenn man mit 96% Schotter, reichlich Sprungkuppen, engen Kurven und einigen Graben rechnen darf. Der harte Kern fand in einer kleinen abgeschiedenen Pension Unterschlupf, hier störte es keinen, wenn zu nächtlicher Stunde noch die Flex geschwungen wurde.

 

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Auf dem Gehöft soll sich ein Wesen betörender Schönheit herumgetrieben haben, es wurde gemunkelt, sie hätte ein Zimmer unterm Dach. Gesehen hat sie keiner, obwohl, da war einer, der hieß nicht Rainer, sondern Socke. Ob da was dran ist kann man nur spekulieren. Gesehen hab ich nur einen Gaul und zwei gut bestückte Bullen hinterm Haus welche verträumt zwischen ein paar Tannen standen und mir die ganze Zeit ins Genick starrten.

Bei all der Aufregung haben wir Volvotreter eines glatt vergessen. 2-3 Wertungsprüfungen werden bei schlechten bis gar keinen Lichtverhältnissen gefahren, ohne Zusatzlicht bzw. Lampenbaum ist’s wohl finster wie im Bärenarsch. Der Genialität unserer Mechaniker und dem Riesenfundus an Rallyeteilen in Stephans Werkstatt ist es zu verdanken, das pünktlich zum Rallyestart eben dieser am Volvo glänzte.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Getreu dem Motto „Wer vorwärts kommen will, muss sich bewegen“ ging es daran, die WP’s „einzubuchen“. Der Disput blieb nicht aus, sah als Beifahrer auf meiner Seite doch öfter mal nen Abhang und wieß meinen Fahrer freundlich aber bestimmt auf die potentiell fehlende Bodenhaftung und diverse Freiflugscheine hin. Letztendlich hat der Fahrer immer recht (Frei nach Lazar Kan: „Das geht alles voll!“), ich schrieb also fleißig weiter.

Lazar Kaan - Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Mein Glück das ich klein schreibe, sonst wäre ich wie Jean auch mit 91 Seiten Aufschrieb dabei gewesen. Man darf natürlich nicht vergessen, im Volvo sitzend muss man nicht jede Bodenwelle aufschreiben, die Sau bügelt sowieso alles glatt.

7 Stunden später, die letzte Kurve vor der Zielankunft war vermerkt, zogen wir gemeinsam ein Resumeé:
„Das ist doch pervers… aber geil!“ banana_peitsche

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Dinge, die man gegenüber seinen Mechanikern besser nicht vorm ersten Service erwähnen sollte. Die Strecken zehren an Mensch und Maschine. Wer das ohne größere Schäden übersteht, darf sich ruhig mal selbst auf die Schulter klopfen. Gut, das kam dann am Ende doch ein bisschen anders, aber soweit sind wir ja noch nicht.
Einzig der Sachverhalt, dass WP9 und 11 auf der Abfahrtkarte zusammengefasst wurden, in der Ausschreibung und Bordbuch allerdings 2 verschiedene WP’s waren, sorgte für Stirnrunzeln und kurzzeitigen Argwohn. So fehlten auf der „11“ im Vergleich zur „9“ mal eben 8 Kilometer. Vielen Dank an den freundlichen Mitstreiter, welcher uns durch seine Frage nach dem Start der WP11 auf diesen „Missstand“ aufmerksam gemacht hat.

Um unsere zweite Heimat im Servicepark befand sich ein „dickes“ Volvolager. Vielleicht kann man sich das mit dem geschichtsträchtigen gallischen Dorf verinnerlichen. Ihr wisst schon, die wo immer und überall Stress machen wollten. Wildschweine als Mitbringsel waren in der Lausitz dennoch nicht aufzutreiben (Komischerweise hatten wir nach der ersten WP einige „Misteln“ an der Heckscheibe). Hecktriebler aus Schweden und Deutschland standen dicht an dicht und nahmen fast eine komplette Gasse des Serviceparks ein. 14 Volvos waren wir insgesamt, derer 9 kamen aus dem Land der Elche. Einmal in den Motorraum eines reinrassigen Gruppe-H Volvos geschaut, läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen. Sowohl Technisch als auch Optisch wirklich nur „vom Feinsten“. Jochen Walther mit Co-Pilotin Jacqueline Lehmann „parkten“ ihren 242 Blueline direkt neben uns.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Einfach so.. ganz ohne Service. Am Abend vor der Rallye wurde unser Equipment kurzerhand mitgenutzt um das lose Getriebe nebst Schaltung wieder zu fixieren. Die Idee, unsere Mechaniker auch bei der Rallye in Anspruch zu nehmen, zauberte unseren Jungs ein Funkeln in die Augen, welches man nur vom Sohnemann zu Weihnachten kennt, wenn er sein erstes eigenes Modellauto auspacken darf (Natürlich mit Verbrenner, logisch), sahen sie doch die Chance diverse Schrauben und Schläuche zu … ähh … Nein, Scherz!

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Wir hatten einfach nicht genug „frische“ Mechaniker ab Lager und über den Stundenlohn wurde sich auch nicht einig. (1 Mechanikerstunde = 20 Minuten, bei 4x Service geht das richtig ins Geld)

Am Abend wieder zurück in die Pension und erstmal ne Gerstensaftkaltschale genossen. Wenig später ging’s dann ab in die Pofe. Wer schon mal zu Fünft in einem Zelt schlafen musste, weiß über die Problematik mit den sägenden Waldarbeitern sicher zu berichten. Zu Fünft in einem Pensionszimmer ist das ganze aber noch eine Nummer schärfer. Abends lecker nen Bohneneintopf eingeholfen und schon wird’s lebensbedrohlich. Ich denke an dieser Stelle muss ich nicht weiter ausformulieren.

Nur ein erstgemeinter Rat: Chronische Asthmatiker buchen besser ein Einzelzimmer.

Diejenigen die diese Nacht überlebt hatten, wurden im Servicezelt mit lecker Setzei, Speck und frischem Toast begrüßt. Tante Kaffeekanne war an diesem Morgen auch wieder sehr großzügig. Warum einige „Rallyeerfahrene“ der Meinung sind, man solle vorm Rennen nicht ausgiebig frühstücken kann ich nicht verstehen, wo bitte gibt es denn einen solchen Service? Nicht jeder hat das Glück, mit kochenden Mechanikern gesegnet zu sein.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Darauf folgte der obligatorische Gang auf weiß-blaue Gebetshaus. Kurz vor der „Angst“, wenn der „Stift“ schon richtig drückt, finden sich meist alle Fahrer vor diesen ominösen „Kunststoffhauben“ ein, um ihre „letzten 5 Minuten“ in Ruhe zu verbringen.

„Das Auto ist eine Erfindung die es dem Mann ermöglicht glücklich zu sein“

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Also ab über die Startrampe und ab zur ersten Wertungsprüfung (National: WP5). Das ab diesem Moment das Gehirn des Fahrers nur noch durch einen Nagel repräsentiert wird, bewies Silvio eindrucksvoll beim ersten Interview.
Notiz des Beifahrers (also Ich): In einer Gruppe mit 13 weiteren Volvos am Start zu stehen, da kann dir schon mal was abgehen.

Die Anspannung stand uns beiden im Gesicht doch spätestens nach der vierten Kurve schob sich der Eckige geschmeidig ums Runde und es begann Spaß zu machen. Die ersten 10 Kilometer waren einfach nur geil, dass ist schon was anderes als eine 200er, nur eins störte: Der neue Strassenkat. Bei 140Km/h war einfach Schluss. Zugegeben, bei derart vielen Kurven kommt man selten in diesen Bereich, doch auf der 2000 bis Sprung fehlte da einfach der Bums.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Das Warten am Start von WP6 hielt einige schöne Momente bereit. So unterhielten wir uns blendend mit unseren Vordermann, dem Fahrer eines Gruppe-H Volvo 242. Seiner „ging“ auch nicht so recht, trotz Sperre und 260PS war bei ~155Km/h das Drehzahlende erreicht. Kurze Zeit später schlug dann die örtliche Polizeistreife im Starterfeld ein, im Eifer des Gefechts hatte einer der schwedischen Volvotreter auf der Verbindungsetappe an einer Ecke das Eigentum eines Anwohners verformt. Wie bei Kaltverformung so üblich, blieb das nicht ohne Folgen.

Geschlagene 20 Minuten später wurde die WP6 abgesagt und uns blieb der Rundkurs verwehrt. Vielleicht nicht unbedingt von Nachteil, hatten doch einige Starter der DRS auf dieser WP unfreiwillig auf 3-Rad umgerüstet.

 

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Also ab zurück in den Service-Park zum ersten planmäßigen „Boxenstoppé!“ (Ich erinnere mich gern an den kleinen Gabelstapler im Film „Cars“ welcher in 3 Sekunden mal eben 4 Reifen wechselte)

Auf geht’s ins Runde „2“ zur WP7, ein 20-Kilometer-Ritt am Rande des „Wahnsinns“. (Wir erinnern uns, ich sprach weiter oben von diversen Abhängen und Flugtickets) Die ersten 14-15Kilometer liefen vielversprechend, doch dann kam sie, die verhängnisvolle Links 3 mit der tiefen Spurschiene am Außenrand. Den Volvo in der Hand, die Kurve im Drift nehmend trafen wir besagte Rille mit den Hinterrad, rutschen kurz ohne Gripp nach vorne, bekamen einen Schlag auf die Hinterachse, der Volvo natürlich sofort nach rechts gezogen, auf den Vorderrädern Gripp bekommen und schon war sie da, DIE SANDBANK! Wir also entspannt in Diese eingetaucht, da hat’s den Volvo mal kurz auf die linke Seite gestellt. Ein gemeinschaftliches „nach Rechts-Lehnen“ verhinderte Schlimmeres, wir standen wieder auf vier Rädern… Naja, zumindest war unten wieder Unten und der Himmel über mir, 3 Räder hingen in der Luft, das vierte versteckte sich vor lauter Aufregung im linken hinteren Radkasten.

{flv}Crash_Lausitz_2006{/flv}

Wie das beim Volvo so ist, haben die Dinger immer nur auf dem rechten Hinterrad Gripp und genau dieses hing in losem Sand. Ein beherzter Tritt aufs Gaspedal schaffte Klarheit, der Karren steckt im Dreck. Es folgt die Beantwortung einer Frage, die wohl jeder Co-Pilot mehr hasst als Nachbars Köter:

„Schieben? JA!!“

Also raus in den Sand und erstmal Lage checken. Der Streckenposten war schon im Laufschritt unterwegs zur Kurveneinmündung, denn wir standen genau in der Durchflugschneise am Kurvenausgang auf der Außenseite. Unser Baby hingegen hat sich richtig lang gemacht, die Schnauze steckte im Sand, der U-Schutz lag komplett auf und hinten parkten wir auf der Tankschutzplatte.

Silvio bei der Ausgrabung - Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

 

War schlimmer aus es aussah. Die komplette Rutsche steckt fest. - Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Super! dachte ich und fing schon mal an mit Graben.

{flv}Lausitz_Rallye_2006_-_Ausgraben{/flv}

Es folgte ein wildes Gebuddel ohne Ergebnis, bis Silvio mit technischem Gerät auswartete… Naja, geholfen hat es nichts, doch es flogen die Teile, ein Warndreieck musste sterben um als Ausgrabungsutensil zu fungieren. Nachdem das Hinterrad einigermaßen frei war, versuchten wir es mit Holz als Anfahrtshilfe. Ehrlich, so schnell haben wir noch nie Feuer gemacht. Also weiter, die Karre umlasten, aufbocken, ablassen, aufbocken, herumwuchten, anschieben.. Spätestens hier wurde mir bewusst wie schön es am Morgen war, als ich noch einen schmerzfreien Rücken hatte. Irgendwann, nachdem die Karre zum X-ten Mal aufgebockt werden sollte, sagte ich zu Silvio „Ich kann nicht mehr“. Mal ehrlich, meine Mutter hat mich vor 26 Jahren nicht als Milchmädchen auf die Welt gebracht, doch wenn man nicht mal mehr in der Lage ist, einen Wagenheber ohne Last zusammenzudrehen, ist man mit der Kraft am Ende.
Irgendwie haben wir es dann doch noch geschafft, eins der Reserveräder unter den rechten Antrieb zu schieben, allerdings mit mäßigem Erfolg. Zumindest ist die Felge jetzt hochglanzpoliert. Zwischendurch hab ich mir dann noch die Hand am Nummernschild aufgeschnitten, im Nachhinein betrachtet aber nicht so wild. Nach insgesamt 30 Minuten „Akkord-Straßenbau“ war der letzte Starter durch und wir hätten rausgeschleppt werden können. Doch bevor das geschah, kam erstmal die Rennleitung vorbei und kassierte unsere Bordkarten. Da war es dann aus und vorbei.

Notiz des Beifahrers (also Ich): Menschlich würde ich mit diesem Herren wahrscheinlich nie zusammenkommen. An dieser Stelle unseren Respekt an die anderen Starter, welche im Vorbeifahren Anteil nahmen.

Als der Karren dann aus dem Dreck gezogen war ging es im „Laufschritt“ zum Ende der Wertungsprüfung, wo unsere Jungs auf uns warteten. Erstaunlich war die Tatsache, dass Stephan sein Kadett bereits auf einem Trailer stand. Irgendwie ist ihm wohl im Motor was explodiert.

Die spätere Analyse ergab folgendes (Zitat Stephan):

„…also nachdem ich eigentlich die Schnauze voll hatte und für mich auch erstmal einige Dinge klarmachen musste, habe ich mir dann doch Gedanken gemacht und dachte, naja gut baust mal schnell die Kupplung (war meine erste Vermutung) aus und schaust mal was das Ding wieder kostet. Kupplung ausgebaut und siehe da tip top in Ordnung.. Hmmm.. Scheiße.., dann packte es uns doch und wir schraubten den Öldeckel vom Getriebe ab und was soll ich sagen, eine gute Hand voll bis zu 2 cm große Stücke lagen da drin, noch mal ach du Scheiße!. Mit ein paar Tränen in den Augen bauten wir letztendlich den Radsatz und die Diff.Sperre aus, mit der Vermutung, dass die Sperre hin ist ( kostet mal eben schlappe 1400,- Euro ).

Lange Rede kurzer Sinn die Sperre ist heil geblieben, aber das Getriebe ist Kernschrott, die 10 Km waren dann doch zuviel, es fehlen so an die 30 Zähne. Leider auch von der Achsübersetzung. Hier gleich mal ein Aufruf an alle wenn noch jemand zufällig eine 4,51:1 Übersetzung rumzuliegen hat, bitte dringend melden.

Auch Gsi Getriebe finden bei mir einen reißenden Absatz.

Nunja, alleine weint sichs schlecht, also wieder zurück in den Servicepark. Den Volvo mal kurz hochgehoben und nachgesehen was defekt ist. Viel war es nicht, das Nummerschild war verbogen und ein Stück Plastik brach aus dem Grill, ansonsten keine weiteren Schäden. Schwedenstahl ist eben doch was Feines.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Der Abend ging noch lustig zu Ende, ich zog mit ein paar Jungs noch mal los um einige Bilder zu machen.. Wenn man schon mal da ist, Geld wurde ja genug „verbrannt“.

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Lausitz Rallye 2006 - (Foto: Weidner/Mollitor/Eckardt)

Als sich Andy und Freddi, unsere beiden „Hochleistungs-Volvo-Mechaniker“ die Bilder unserer Sandburg ansahen, fanden sie nur eine Antwort: „Keine Chance, da wieder raus zu kommen.“ (Dabei sah es gar nicht so schlimm aus)

Vielen Dank an alle die dabei waren, es war eine schöne Veranstaltung mit viel Spaß und neuen Erfahrungen, wenngleich etwas kurz. Vielen Dank an unsere schwedischen Weggefährten für die beeindruckende Performance, an unsere Pension, an Johannes von www.offroad-picture.com (Sorry das wir es nicht mehr geschafft haben an deiner Linse vorbei zu kommen). Besonderen Dank an unsere Chefmechaniker für den hammergeilen Service und die Betreuung von Mensch und Maschine.

In diesem Sinne, man sieht und liest sich.

Hier die Ergebnisse:

(Sportas) Ergebnisse Lausitz Rallye 2006 National

Unsere Bilder sind jetzt in der Galerie verfügbar. Sollte jemand eins in grösser haben wollen, einfach übers Kontaktformular eine Nachricht hinterlassen.

Onboard-Videos finden sich wie üblich im Download-Bereich.

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